Unsere Spitzenkandidat*innen
Weiden in der Oberpfalz
Auf einen Blick
Name:
Robyn Rosa Arnold, 25 Jahre alt
Beruf:
Pädagogische Assistenzkraft
Schwerpunkte:
Wohnen als Grundrecht, echte Inklusion und soziale Infrastruktur
Slogan:
Wir holen uns die Stadt zurück.
Deine Kandidatin als Oberbürgermeisterin und den Weidener Stadtrat
Heimat mit Ecken und Kanten
Hi, ich bin Robyn. Oder präziser: Robyn Rosa. Mein Zweitname ist für mich weit mehr als nur ein Eintrag im Pass – er ist ein Kompass. Benannt nach Rosa Luxemburg, begleitet mich ihr Leitgedanke durch mein Leben und meinen Aktivismus:
Es ist und bleibt die revolutionärste Tat, immer das laut zu sagen, was ist.
Genau deshalb kandidiere und engagiere ich mich.
Hier in Weiden bin ich geboren und aufgewachsen. Ich habe meine Kindheit bis zum elften Lebensjahr hier verbracht. Nach dreizehn Jahren in Plößberg hat es mich im April 2024 schließlich wieder zurückgezogen – zurück zu meinen Wurzeln. Wenn ich heute durch die Stadt gehe, habe ich sofort die Bilder meiner Kindheit im Kopf: die Altstadt, die belebte Fußgängerzone. Doch der heutige Zustand dieser Orte erschüttert mich oft zutiefst. Das ist einer der Hauptgründe, warum ich nicht länger tatenlos zuschauen will. Ich bin zurückgekommen, um zu bleiben – für die Menschen hier im Viertel, die ich jeden Morgen treffe, und für meine politische Überzeugung. So sehr ich diese Stadt manchmal verfluche, so sehr liebe ich sie auch.
Beruf & Antrieb: Warum ich wütend bin
Ich bin keine Berufspolitikerin. In meinem Arbeitsalltag als pädagogische Assistenzkraft erlebe ich stattdessen täglich und ungefiltert, wo unser System versagt und wo die Politik die Menschen im Stich lässt. Es macht mich wütend zu sehen, wie unser Schulsystem auf struktureller Ebene die Bedürfnisse von migrantischen Kindern schlichtweg ignoriert. Integration wird bei politischen Entscheidungen oft nur als lästiger Nachgedanke behandelt, statt als Fundament für ein solidarisches Miteinander. Das darf und wird so nicht bleiben, wenn es nach mir geht.
Was in Weiden falsch läuft
Ein ehrlicher Blick auf unsere Stadt zeigt: Es läuft vieles schief. Es ist ein regelrechter Skandal, wie wir mit den Menschen umgehen, die ihr gesamtes Leben hier verbracht und diese Stadt aufgebaut haben. Rentnerinnen und Rentner werden aus ihren langjährigen Wohnungen verdrängt, nur damit Platz für teure Luxusobjekte in der Innenstadt geschaffen werden kann. Das treibt den Mietspiegel für uns alle nach oben und vertreibt genau die Menschen, die das Herz von Weiden ausmachen.
Was bedeutet eigentlich: „Wir holen uns die Stadt zurück“?
Vielleicht fragst du dich, was hinter meinem Slogan steckt. Für mich ist das kein hohler Wahlspruch. Es ist das Versprechen, dass Weiden wieder den Menschen gehören muss, die hier leben, und nicht den Profitinteressen von Investoren. Wir holen uns den öffentlichen Raum zurück, die Mitsprache und die Sicherheit, dass niemand aufgrund seines Geldbeutels verdrängt wird.
Meine Ziele für unsere Stadt: Nah am Menschen
Meine politischen Ziele stammen nicht aus theoretischen Lehrbüchern, sondern aus den Erfahrungen auf der Straße und in der Schule:
- Wohnen ist ein Grundrecht: Wir müssen den Mietnotstand in Weiden aktiv bekämpfen. Das bedeutet konkret: sozialen Wohnraum nicht nur sichern, sondern neu schaffen. Wir müssen alternative Wohnformen fördern und uns trauen, über vergesellschafteten Wohnraum nachzudenken, um die Mieten stabil zu halten.
- Echte Inklusion: Eine solidarische Stadt zeichnet sich dadurch aus, wie sie mit ihren schwächsten Mitgliedern umgeht. Wir müssen sichere Räume für marginalisierte Gruppen schaffen und bestehende Schutzräume konsequent verteidigen.
- Öffentliche Infrastruktur: Teilhabe beginnt an der Bushaltestelle. Wir brauchen einen besseren ÖPNV, attraktivere Wartebereiche und ganz pragmatische Verbesserungen wie mehr Müllinseln für ein sauberes Stadtbild.
Privat: Politik ist Haltung
Wer bin ich eigentlich ohne Politik? Wenn ich ganz ehrlich bin: Fast niemand. Mein politisches Engagement und mein Aktivismus sind ein riesiger Teil meiner Identität. Wenn ich nach einer stressigen Woche abschalten möchte, tue ich das am liebsten ganz entspannt bei einem Getränk mit Freunden und Genossinnen – oder ich gehe auf eine Demonstration, um für meine Überzeugungen laut zu werden. Ansonsten finde ich meine Ruhe beim Lesen oder beim Musikhören.
Hand aufs Herz – Meine kleinen Macken
Ich möchte authentisch sein, und dazu gehören auch die Dinge, die nicht immer perfekt laufen.
- Vergesslichkeit: Ich bin extrem vergesslich. Ohne meinen Kalender wäre ich im Alltag komplett aufgeschmissen.
- Pünktlichkeit: Das ist bei mir so eine Sache... Ich bin entweder 30 Minuten zu früh oder 15 Minuten zu spät. Ein „dazwischen“ scheint es bei mir einfach nicht zu geben.
- Diskutierfreude: Ich diskutiere leidenschaftlich gern und verwickele mich schnell in Debatten – und zwar über alles, zu dem ich eine Meinung habe. Und wenn ich eine Meinung habe, dann wirst du sie auch hören!
Lass uns reden – an der Bushaltestelle oder beim Bäcker
Ich brauche keine großen, künstlichen Bühnen oder Hinterzimmer. Am liebsten unterhalte ich mich mit dir in ganz normalen Alltagssituationen: an der Bushaltestelle (während wir gemeinsam auf den verspäteten Bus warten), beim Bäcker oder bei einem kleinen Bierchen in meiner Stammkneipe. Da kann ich wirklich zuhören und wir können gemeinsam besprechen, was sich ändern muss.
Der Funke zur Veränderung
Lasst uns gemeinsam der Funke sein, der zur Flamme der Veränderung wird. Packen wir es an – für ein solidarisches Weiden!
Niemals alleine, immer gemeinsam!
| Platz | Name |
| 1 | Robyn Arnold (25) Pädagogische Assistenzkraft |
| 2 | Sarah Geißler (25) Zahntechnische Assistenzkraft |
| 3 | Hannah Schmid (18) Schülerin |
| 4 | Andreas Reichl (22) Fahrdienstleiter in Ausbildung |
| 5 | Laura Dütsch (19) Schülerin |
| 6 | Alexander Wittmann (39) IT-Systemkaufmann |
| 7 | Denise Bartonek (33) Hausfrau |
| 8 | Andreas Witt (25) Zerspanungsmechaniker |
| 9 | Alisa Nickl (24) Erzieherin in Ausbildung |
| 10 | Detlef Bartonek (34) Pflegekraft |
| 11 | Nina Krehl (39) Krankenschwester |
| 12 | Luis Meier (18) Schüler |
| 13 | Elisabetta Frau (25) Bürokauffrau |
| 14 | Jalal Ansari (27) Hotelfachmann |
| 15 | Letizia-Katharina Linke (24) Veranstaltungskauffrau |
| 16 | Daniel Stahl (39) Softwareentwickler |
| 17 | Melanie Höfer (24) Zerspanungsmechanikerin in Ausbildung |
| 18 | Patrick Fernandez Diez (32) Maschinenführer |
| 19 | Jessica Gaulke (32) Hauswirtschaftlerin |
| 20 | Tobias Kraus (32) KFZ-Mechatroniker |
| 21 | Stelijan Marković (27) Informatiker |
| 22 | Marcel Schwärzer (21) Rohrleitungsbauer in Ausbildung |
| 23 | Simon Fiedler (20) Fachinformatiker in Ausbildung |
| 24 | Fabian Puff (25) Industriekaufmann |
| 25 | Florian Lawrow (24) Zerspanungsmechaniker |
| 26 | Evol Even Kaynak (29) Zerspanungsmechaniker |
| 27 | Giuliano Frau (22) Zerspanungsmechaniker |
| 28 | Ralf Hofmann (49) Hausmann |
| 29 | Alexander Suttner (26) Bestatter |
Wahlprogramm
Bezahlbares Leben in Weiden – 5 Punkte für eine soziale, gerechte und zukunftsfähige Stadt
Wir als Linke stehen an der Seite der Menschen, die Weiden am Laufen halten: Arbeiter:innen, Familien, Senior:innen, Ehrenamtliche, junge Menschen, Migrant:innen und alle, die tagtäglich dafür sorgen, dass unsere Stadt funktioniert.
Oft werden ihre Bedürfnisse in der Stadtpolitik nicht ernst genommen. Wir treten dafür ein, dass Weiden wieder eine Stadt wird, in der alle gut leben können – sozial, gerecht, ökologisch, inklusiv und demokratisch.
Auch wenn die Stadt aktuell unter dem sogenannten Stabilitäts- und Haushaltsvorbehalt steht und dadurch viele Entscheidungen erschwert werden, lassen wir uns nicht von unserem Anspruch abbringen.
Wir machen Druck im Stadtrat, treiben unseren Einwohnerantrag für bezahlbares Wohnen voran und organisieren gemeinsam mit Bürger:innen Hoffnung für Weiden.
Pragmatismus heißt für uns: wir handeln realistisch, ohne unsere Ziele zu verwässern, und schaffen konkrete Lösungen gemeinsam mit den Menschen vor Ort.
1. Soziale Sicherheit fängt beim Wohnen an
Bezahlbares Wohnen ist die Grundlage für ein gutes Leben. In Weiden steigen Mieten und Nebenkosten, während der soziale Wohnungsbestand nicht ausreicht. Besonders Familien, Alleinerziehende, Senior:innen und Menschen mit geringem Einkommen leiden unter dem Mangel an bezahlbarem Wohnraum.
- Massiver Ausbau des kommunalen und sozialen Wohnungsbaus, insbesondere durch die Stadtbau GmbH.
- Dauerhafte Bindung von Sozialwohnungen, damit diese nicht nach wenigen Jahren wieder dem freien Markt überlassen werden.
- Keine Verkäufe kommunaler Wohnungen an Investor:innen – städtischer Wohnraum muss dem Gemeinwohl dienen.
- Aktive Nutzung von Leerständen in der Innenstadt und in bestehenden Quartieren, statt neue Grünflächen zu versiegeln.
Wohnen darf kein Spekulationsobjekt sein – es muss für alle Menschen in Weiden zugänglich und bezahlbar bleiben.
2. Nebenkosten senken – Energie und Leben bezahlbar machen
Nicht nur Mieten belasten Haushalte: steigende Heiz-, Strom- und Wasserkosten treffen viele Menschen besonders hart. Andere Städte unserer Größe zeigen: Sozialstaffelungen, Zuschüsse oder kommunale Energieprojekte wirken entlastend.
- Sozial gestaffelte Energiepreise und Schutz vor Strom- und Gassperren für Haushalte mit geringem Einkommen.
- Kostenlose Energie- und Nebenkostenberatung, inkl. Unterstützung beim Ablesen, Anträge stellen und Hilfsprogrammen.
- Energetische Sanierungen, die den Klimaschutz stärken, ohne dass Mieter:innen die Kosten tragen.
- Kommunale Solar- und Photovoltaikförderung ausbauen, auch für Mieter:innen, Genossenschaften und städtische Gebäude.
- Pragmatische Lösungen prüfen, wie Mieterstromprojekte, gemeinschaftliche Energiegenossenschaften oder lokale Wärmenetze.
- Unterstützung für einkommensschwache Haushalte, damit energetische Modernisierungen nicht zur zusätzlichen Belastung werden.
Klimaschutz muss sozial gestaltet sein – erneuerbare Energien müssen allen zugutekommen, nicht nur Eigentümer:innen.
3. Gesundheit sicher – körperlich, psychisch und inklusiv
Gesundheit ist ein Grundrecht und darf nicht vom Einkommen abhängen. Versorgung muss umfassend, niedrigschwellig und erreichbar sein. Psychische Gesundheit wird häufig vernachlässigt, obwohl sie für Lebensqualität und Teilhabe entscheidend ist.
- Kommunale Trägerschaft des Klinikums, keine Privatisierung oder Auslagerung. Gute Arbeitsbedingungen für Beschäftigte: faire Bezahlung, ausreichend Personal und Entlastung. Umfassende medizinische Versorgung für alle, unabhängig vom Einkommen.
- Psychische Gesundheit stärken: Ausbau von Anlaufstellen, Beratung, Prävention, leicht zugängliche Angebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Spezielle Angebote für vulnerable Gruppen, wie Senior:innen, Menschen mit Behinderung und queere Menschen.
- Tariftreue bei allen externen Dienstleistern im Gesundheitsbereich.
- Prävention und Aufklärung in Schulen, Vereinen und öffentlichen Einrichtungen.
- Zugang zu kostenfreien Medikamenten und Hilfsmitteln für einkommensschwache Menschen.
- Schutz vor Gewalt nach Istanbul-Konvention: ausreichend Frauenhausplätze, dauerhaft gesicherte Beratung und niedrigschwellige Hilfsangebote.
Gesundheit bedeutet, körperlich und psychisch gut versorgt und geschützt zu sein – die Stadt muss diese Verantwortung ernst nehmen.
4. Soziale Sicherheit, gute Arbeit, Teilhabe & Jugend
Solidarische Stadtpolitik lässt niemanden zurück. Alle Menschen sollen am gesellschaftlichen Leben teilhaben können, unabhängig von Alter, Einkommen, Herkunft oder Identität.
- Tariftreue bei städtischen Aufträgen – nur Unternehmen, die nach Tarif zahlen, erhalten öffentliche Aufträge.
- Hauptamtliche Leitung der Weidener Tafel, finanziert durch die Stadt, zur Entlastung Ehrenamtlicher.
- Kostenloses Mittagessen für Kinder und Jugendliche in Kitas, Schulen und Freizeitangeboten.
- Barrierefreiheit und Inklusion in allen öfentlichen Gebäuden, Wegen, Haltestellen und Angeboten.
- Alltagsunterstützung für ältere und mobilitätseingeschränkte Menschen: Müllentsorgung wohnortnah, barrierearm und gut erreichbar.
- Hitzeschutz und Aufenthaltsqualität: ausreichend Sitzgelegenheiten, barrierefrei, im Sommer schattig; kostenfreie Trinkwasserspender.
- Jugendarbeit stärken: mehr Räume, Freizeitangebote, Beteiligungsmöglichkeiten; Einbeziehung der Jugend in Planung und Projekte.
- Demokratie fördern: Bürger:innen aktiv beteiligen, Entscheidungen transparent gestalten, Mitbestimmung ermöglichen.
- Schutz queerer Menschen: sichere Räume, Beratung, Maßnahmen gegen Diskriminierung, Gleichberechtigung fördern.
- Unterbringung von Geflüchteten ausschließlich in kleinen Einheiten oder Wohnungen, nicht in Sammelunterkünften
- Abschaffung der Bezahlkarte, um gesellschaftliche Teilhabe nicht zu behindern.
- Demokratie stärken & Bürgerräte etablieren: Wir wollen Entscheidungen transparent gestalten und Mitbestimmung ermöglichen. Bei kontroversen Großprojekten setzen wir auf geloste Bürgerräte, deren Mitglieder per Losverfahren aus der Bevölkerung bestimmt werden. Ihr Votum soll politisches Gewicht haben, um städtische Vorhaben auf eine breite gesellschaftliche Basis zu stellen.
Soziale Politik zeigt sich im Alltag – im Wohnquartier, an der Bushaltestelle, im Park, bei Jugendangeboten, in Schulen oder bei der Mitgestaltung der Stadt.
5. Umwelt schützen – soziale Stadtentwicklung statt Flächenfraß
Klimaschutz, Grünflächen und soziale Gerechtigkeit gehören zusammen. Die Stadt muss nachhaltig und sozial gerecht entwickelt werden.
- Klares Nein zu Weiden West IV – Versiegelung ohne sozialen Nutzen verschärft Klima- und Hochwasserrisiken.
- Unabhängig von der Ablehnung von Weiden West IV fordern wir, dass für alle künftig neu ausgewiesenen Gewerbegebiete verbindliche Nachhaltigkeitsstandards festgelegt werden. Nachhaltige Gewerbegebiete stärken die ökologische Verantwortung der Kommune und erhöhen zugleich ihre Attraktivität als moderner und zukunftsfähiger Standortfaktor.
- Innenentwicklung vor Außenentwicklung – Leerstand und Brachflächen nutzen, Grünflächen schützen und schaffen.
- Klimaschutz sozial und inklusiv gestalten – öffentliche Räume klimafest, barrierefrei, grün und für alle nutzbar.
- Öffentliche Mobilität stärken – günstig, barrierefrei, zuverlässig.
- Tempolimit 30 in der Stadt – für sichere Straßen, weniger Lärm, weniger Abgase und mehr Lebensqualität.
- Erneuerbare Energien konsequent ausbauen – Solar auf städtischen Gebäuden priorisieren, Förderprogramme sozial gestalten.
- Lokale Wirtschaft fördern – kleine Betriebe und Genossenschaften stärken, regionale Wertschöpfung sichern.
- Digitale Infrastruktur ausbauen – öffentlich zugängliches WLAN, digitale Bürgerdienste, Bildungschancen sichern.
Stadtentwicklung muss dem Gemeinwohl dienen, nicht kurzfristigen Renditeinteressen. Ökologie, Soziales und Teilhabe müssen Hand in Hand gehen.
Unser Anspruch
Wir stehen als Linke in der Verantwortung, für die Menschen in dieser Stadt einzustehen – konsequent, solidarisch und verlässlich. Für uns bedeutet Politik nicht Verwaltung von Mangel, sondern Einsatz für soziale Sicherheit, Würde und Teilhabe. Wir lassen niemanden allein, stellen uns an die Seite derjenigen, deren Stimmen zu oft überhört werden, und kämpfen gemeinsam mit den Menschen für eine Stadt, die niemanden zurücklässt. Soziale Gerechtigkeit, Schutz der Schwächsten und eine lebenswerte Zukunft für alle sind für uns kein Wahlkampfslogan, sondern unser täglicher Auftrag.


